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Die Zauberformel bei der Partnersuche: Ein guter Körper

Klingt oberflächlich? Keineswegs! Lies hier, warum ein gesunder Körper das wichtigste überhaupt ist.

Warum ist dein Erscheinungsbild so wichtig?

Es mag plump sein, nur auf das eigene Aussehen reduziert zu werden. Wer will schon einen Partner, dem es nur auf die Optik ankommt? Die inneren Werte sind schließlich wichtiger, oder?

Nun, eigentlich schon, aber es ist nicht so einfach. Pass auf:

Mit welchen inneren Werten punktet man bei der Partnersuche? Zum Beispiel:

  • mit Freundlichkeit
  • mit einer Priese Humor
  • mit einer positiven Ausstrahlung

Wer jedoch mit sich und seinem Leben unzufrieden ist, wird diese Eigenschaften nur selten besitzen und auch nicht langfristig vortäuschen können. Eine gewisse Zufriedenheit ist einfach Grundvoraussetzung, sonst werden alle Flirtversuche und Beziehungen scheitern!

Der tägliche Blick in den Spiegel

Zu Beginn und zum Ende jedes Tages steht der Blick in den Spiegel auf dem Programm. Wer mit seinem Aussehen einigermaßen zufrieden ist, stört sich nicht daran oder tut es sogar gerne.

Aber wie ist es, wenn man täglich einer dicken und verwahrlosten Fratze gegenübersteht? Eine schmerzhafte Erinnerung daran, dass man nicht genug Sport macht, dass die Frisur eigentlich mal wieder gemacht werden müsste, dass man sich besser ernähren müsste …

Das allein muss dir noch nicht den Tag vermiesen, aber es kann ein kleiner Schneeball sein, der eine ganze Lawine von Negativität auslöst.

Lawinen der Stimmung

Unsere Stimmung und unsere Zufriedenheit setzt sich zusammen aus vielen kleinen Ereignissen, die über Tage und Wochen verteilt schließlich unseren Charakter bilden.

Ist dein Tag voller positiver Ereignisse, geht es dir gut. Häufen sich kleine Unglücksfälle, wie zum Beispiel ständig rote Verkehrsampeln und Staus auf der Autobahn, bist du genervt und deine Gesamtlaune geht langsam aber sicher den Bach runter. Auf viele dieser Dinge haben wir oft nur wenig Einfluss und sind gut damit beraten, sie einfach so gut es geht zu ignorieren.

Aber dann gibt es diese Sache, die überhaupt keine kleine Sache ist. Sie ist riesengroß, superwichtig und begleitet dich den ganzen Tag überall hin. Sie zu ignorieren ist unmöglich und auch nicht zu empfehlen. Diese Sache ist natürlich: Dein Körper!

Der größte Einfluss auf dein Leben

Nichts beeinflusst dein Leben stärker als dein Körper, ja du bist dein Körper! Wie sollst du also dauerhaft glücklich und zufrieden sein, wenn dein Körper nicht in einem guten Zustand ist? Wie kannst du heiter, freundlich und charmant sein, wenn du in Wirklichkeit unzufrieden und frustriert bist? Wie willst du einen Partner finden oder eine befriedigende Beziehung führen, wenn du ständig gereizt bist?

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Wie du deinen Körper in den Griff bekommst

Nachdem wir dir also hoffentlich erklären konnten, warum dein Körper so wichtig ist, widmen wir uns jetzt dem Wie.

Was auch immer du an an dir und deinem Körper verbessern willst, fang klein an! Mikroskopisch klein. So klein, dass es dir keine Mühe macht und die Übung sinnlos erscheint. Aber sei diszipliniert und regelmäßig dabei.

Ein klassisches Beispiel: Du bist zu dick und willst endlich mal wieder abspecken. Da hilft es nichts, voller Motivation drei Fastentage einzulegen und sich direkt beim Fitnessstudio anzumelden. Die große Motivation wird genauso schnell verschwinden wie sie kam und schließlich hast du dich keinen Meter fortbewegt. Das hast du bestimmt selber schon erlebt.

Was jedoch wirklich hilft, ist zuerst Disziplin aufzubauen. Unter den meisten Menschen verbreitet dieses Wort Angst und Schrecken. Das liegt daran, dass ihnen niemand je verraten hat, dass das Aufbauen von Disziplin ja eigentlich völlig schmerzfrei ist!

Schritt 1: Disziplin aufbauen

Bei den meisten Trainings- und Ernährungsplänen wird bereits von einer stark und gut ausgebildeten Disziplin des Trainierenden ausgegangen. Das ist natürlich meist völlig realitätsfern und endet nur in Frust und ungenutzten Fitnessstudioverträgen.

Stattdessen fängst du so klein an wie du kannst. Wenn du zum Beispiel regelmäßig Situps machen möchtest, um einen schönen Bauch zu haben, machst du von nun an jeden Tag eine sehr kleine Anzahl an Situps – selbst wenn es nur ein einziger Situp am Tag ist. Es muss dir so leicht fallen, dass du die Übung wirklich jeden Tag, unter jedem Umstand, sogar bei Krankheit, durchführen kannst!

Es gibt hier kein zu klein und kein zu wenig! Es geht hier nur darum, Disziplin aufzubauen, nicht deinen Körper zu stählern. Es geht darum, dass du die Übung wirklich jeden Tag machst. Es gibt keine Ausnahmen. Wenn du das Gefühl bekommst, dass die Übung zu schwer ist, oder du an manchen Tagen einfach keine Lust hast, verringere die Übung noch weiter, aber mache keine Ausnahmen.

Kraftübungen sind hier natürlich nur ein Beispiel. Dasselbe Prinzip funktioniert auch mit Spaziergängen, Diäten, oder hilft sogar dabei, mit dem Rauchen aufzuhören. Du verzichtest dann zum Beispiel jeden Tag auf eine kleine Sünde. Statt 10 Zigaretten am Tag rauchst du von nun an nur noch 9.

Schritt 2: Übung erweitern

Versuche deine Übung mindestens zwei Wochen am Stück ohne Ausnahmen durchzuziehen. Wenn du das geschafft hast, Glückwunsch! Du hast ein gesundes Mindestmaß an Disziplin aufgebaut und bist nun bereit, deine Übungen langsam zu erweitern.

Wenn du zwei Wochen lang jeden Tag 10 Situps gemacht hast, kannst du zum Beispiel von nun an jeden Tag 15 Situps machen oder eine weitere Übung, wie zB. 3 Liegestützen, hinzunehmen. Aber werde nicht übermütig und übertreibe nicht. Zu wenig ist immer besser als zu viel!

Wenn du an einem Tag mal besonders motiviert bist, darfst du natürlich so viele Übungen machen wie du möchtest. Vergiss nur nicht, dass du am nächsten Tag noch fit genug sein musst für deine Grundübungen!

Schritt 3: Übung verringern

Wie jetzt, verringern?

Ganz recht. Irgendwann wirst du an einem Punkt ankommen, bei dem du dir zu viel vorgenommen hast. Deine täglichen Übungen sind nun an der Grenze des Machbaren. Vielleicht hast du gerade beruflich zu viel um die Ohren oder aus anderen Gründen keine Energie.

Dann ist es an der Zeit, dein Übungskontingent ein bisschen zurückzuschrauben. Bist du bereits bei 30 Situps am Tag, machst du jetzt erstmal nur wieder 20 oder 15. Mit der Zeit wirst du ein Gefühl dafür bekommen, wieviel Steigerung möglich ist und wieviele Pausen du brauchst.

Merke dir bitte eins: Deine Übungen zu verringern ist immer besser als die Übungen gar nicht mehr zu machen!

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